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Schweine

Seit der Firmengründung von BIOMIN im Jahre 1983 gehört die Schweineernährung zu unseren Kernkompetenzen. Bedeutende Entwicklungen in der Schweinefütterung, wie der verstärkte Einsatz von natürlichen Futtermittelzusätzen oder die Bedeutung des Mykotoxin-Risiko-Managements, hat Firmengründer Erich Erber vorweggenommen, lange bevor andere Branchenteilnehmer darauf aufmerksam geworden sind.

Dank unserer hauseigenen Forschungseinrichtung in Tulln (Niederösterreich) und der intensiven Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsanstalten weltweit haben wir die passenden Antworten auf aktuelle Fragen der Schweineernährung. Durch den stetigen Erfahrungsaustausch von Wissenschaftlern, Tierernährern, Verkaufsmitarbeitern und Landwirten ist eine breite Palette an Produkten und Lösungskonzepten entstanden. Unser weltweites Netzwerk hilft uns das Wissen rund um die Schweineproduktion weiter auszubauen. Mit Hilfe unserer Konzepte und durch fundierte Beratung begleiten wir unsere Kunden bei einer erfolgreichen Schweineproduktion.

Zuchtsauen

Hohe biologische Leistungen bilden die Grundlage für eine wirtschaftliche Ferkelproduktion. Die abgesetzten Ferkel pro Sau und Jahr sowie die Nutzungsdauer und Lebensleistung der Sau sind entscheidende Kriterien für den Betriebserfolg.

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Mastschweine

In der Schweinemast muss genau kalkuliert werden, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Hohe Tageszunahmen sind aus mehreren Gründen wichtig. Durch eine intensive Mast mit einer kurzen Mastdauer wird der Anteil des Futters, der für den Erhaltungsbedarf notwendig ist, reduziert. Dadurch verbessert sich die Futterverwertung. Zudem wird eine höhere Anzahl an Umtrieben möglich. Eine kurze Mastdauer ist nur mit gesunden Schweinen und einer optimal abgestimmten Futterration zu erreichen.

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Von besonderem Interesse für die Schweineproduzenten sind Endotoxine und deren Beteiligung am Mastitis-Metritis-Agalaktie-Komplex (MMA-Komplex) bei Sauen oder an der Ödemkrankheit bei Ferkeln. Dies sind nur zwei Beispiele für Endotoxin-assoziierte Erkrankungen, die erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen können.

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Gesunde und leistungsfähige Schweinebestände bilden die Basis für eine effiziente Produktion. Damit Schweine ihr gesamtes Leistungspotential ausschöpfen können, müssen Fütterung und Management optimal an die Bedürfnisse der Tiere angepasst sein. Tiergesundheit spielt in Bezug auf Leistungsmaximierung eine wichtige Rolle. Entzündliche Prozesse im Tier verursachen einen Rückgang in der Futteraufnahme sowie in der Nährstoffverdaulichkeit.

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Ferkel

Von der Geburt an benötigen Ferkel optimale Bedingungen. Sie stellen hohe Anforderungen an Umgebungstemperatur, Hygiene und Futter. Vom Prestarter über das Absetz- bis zum Aufzuchtfutter steht eine bedarfsgerechte Energie- und Nährstoffversorgung im Vordergrund.

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Mykotoxine sind Stoffwechselprodukte verschiedener Schimmelpilzarten. Auch Mutterkornalkaloide werden landläufig zur Gruppe der Mykotoxinverbindungen gezählt. Schweine reagieren empfindlicher als andere Tierarten auf Mykotoxine. Sie stellen eine Gefahr für viele Organe und Gewebe des Schweines dar. Besonders betroffen sind Leber, Darm, Nieren und das Immunsystem.

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Ein effektives gesamtbetriebliches Hygienekonzept umfasst auch eine ausreichende Futter- und Wasserhygiene. Futter und Trinkwasser sind häufig mit gram-negativen Bakterien wie beispielsweise E. coli und Salmonella spp. kontaminiert.

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